Feuerwehrunfallkasse

       
 
Neuer Videoclip "Ankommen! Nicht umkommen!"“ mahnt zu mehr Vorsicht

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Jedes Jahr verunglücken freiwillige Feuerwehrleute, wenn sie sich nach dem Alarm auf den Weg zum Feuerwehrhaus begeben. Der neue 1-minütige Videoclip „Ankommen, nicht umkommen!“ zeigt in kurzer, knapper Weise die Botschaft, auf die es ankommt: Es nach dem Alarm besonnen angehen zu lassen und den Weg zum Feuerwehrhaus zwar zügig, jedoch sicher zurückzulegen. Schließlich ist das sichere Ankommen am Feuerwehrhaus und an der Einsatzstelle oberstes Ziel. Bewusst haben die Feuerwehr-Unfallkassen Nord und Mitte bei diesem Thema darauf verzichtet, einen Schulungsfilm mit belehrendem Charakter zu schaffen. Der kurze Videoclip eignet sich, um auch jüngere Feuerwehrangehörige zu sensibilisieren. Er kann im Internet angesehen werden und soll seine wichtige Botschaft auf diesem Wege möglichst schnell verbreiten.

Der Film ist im Auftrag der Kooperationspartner Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und Feuerwehr-Unfallkasse Mitte in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Kiel und der Freiwilligen Feuerwehr Kiel-Dietrichsdorf entstanden. Zwei weitere Videoclips zu Unfallverhütungsthemen sind in Vorbereitung.

Neuer Videoclip "Abspecken! Nicht feststecken!" fordert mehr körperliche Fitness.

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Mit ihrem neuen Internet-Videoclip „Abspecken! Nicht feststecken.“ will die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die FUK Mitte Feuerwehrangehörige ermuntern, etwas für die eigene körperliche Fitness und gegen Übergewicht zu tun.

Neuer Videoclip "Altes raus ! Statt Krankenhaus. " zum Unfallgeschehen.

„Altes raus! Statt Krankenhaus...?“ so lautet das Motto des neuen Kurzfilms der Feuerwehr-Unfallkassen FUK Mitte und HFUK Nord. Hintergrund ist das Unfallgeschehen mit veralteter und schlecht gewarteter Ausrüstung, für das die Feuerwehrangehörigen sensibilisiert werden sollen. Zu oft haben sich in den vergangenen Jahren schwere Unfälle beispielsweise mit alten Leitern ereignet, die zwar keiner technischen Überprüfung mehr standhielten und aus dem Einsatzdienst genommen wurden, im Feuerwehrhaus aber weiterhin als „Arbeitsleiter“ ihren Dienst versahen. Dass sich so eine alte Leiter - oder sagen wir besser so eine „alte Liebe“ dann irgendwann zu einem gefährlichen Unfallrisiko entwickeln kann, erzählt die „Liebesgeschichte“ des neuen Videoclips. Letztlich büßt der Hauptdarsteller seine Gesundheit ein, denn die „alte Liebe“ hält nicht mehr, was sie verspricht und die Geschichte endet zwangsläufig in einer Krankenhausszene.

Der neue Clip „Altes raus! Statt Krankenhaus.“ der FUK Mitte und HFUK Nord ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu sehen. Bewusst sollte zu diesem Thema kein Schulungsfilm mit belehrendem Charakter geschaffen werden. Die frei gesponnene „Liebesgeschichte“ hat aber einen durchaus ernsten Hintergrund: Beide Unfallversicherungsträger weisen ausdrücklich darauf hin, dass Ausrüstungsgegenstände, die nicht mehr im Einsatzbetrieb verwendet und damit einer regelmäßigen Prüfung unterzogen werden, unbedingt ausgesondert werden müssen - und zwar endgültig. „Wegwerfen statt Aufheben“ heißt hier im Zweifel die Devise. Das gilt wie in dem Fall des kurzen Videos exemplarisch natürlich auch für Leitern. Damit ist auch eine Weiternutzung als „Arbeitsleiter“ im Feuerwehrhaus gemeint. Gerade durch die Verwendung von nicht mehr geprüften Leiterteilen gab es in der Vergangenheit ein Unfallgeschehen mit schweren Verletzungsfolgen für die betroffenen Feuerwehrangehörigen.

 

       
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